Ein Tag mit Falky - Winteredition

11. März 2017

Bereits vor einigen Monaten hat sich unser Katschberg-Falky Zeit genommen und Familie Kalt durch einen Sommertag begleitet. „Die Sehnsucht der Kids“, so Mutter Marlene, „war so groß, drum haben wir uns dazu entschlossen, auch unseren Winterurlaub in Falkensteiner Resort Katschberg zu verbringen!“. Falky ließ es sich nicht nehmen, seinen Freunden den Katschberg auch in der kalten Jahreszeit zu zeigen. Marlene ließ den Tag für uns Revue passieren.

Gut ein halbes Jahr ist nun seit unserem Urlaub am Katschberg vergangen und die Stimmen für ein Revival wurden bei meinem Mann Christian und vor allem bei unserer älteren Tochter Annalena immer lauter.

Da es bis zum Sommer noch etwas hin ist und sie mit ihren vier Jahren im besten Alter ist um Skifahren zu lernen, lag ein neuerlicher Besuch am Familien-Berg nahe. Ab der Minute als ich die frohe Botschaft verkündete, war unser Urlaub natürlich Thema Nr. 1 im heimischen Wohnzimmer: Wann geht’s los? Sehen wir Falky wieder? Wie oft muss ich noch schlafen? All diese Fragen von Annalena waren mir vom Sommer schon wohlbekannt, ihre Vorfreude lies mich aber natürlich auch nicht unberührt und insgeheim freute ich mich auch schon unseren kuschligen Freund wieder in die Arme schließen zu können.

Endlich war der Tag gekommen: „Ab ins Auto und nichts wie weg“, dachte ich mir. Glücklicherweise hielt sich das Einpacken in – für eine Mutter mit zwei Kindern –  erträglichen Grenzen, denn die Skiausrüstung bekommen wir direkt vor Ort. Das hab ich bereits vorab online über die Seite des hausinternen Skiverleihs reservieren lassen. Planung ist ja bekanntlich die halbe Miete oder in unserem Fall: das halbe Gepäck!

Die Frage wann wir endlich da seien, ertönt noch ein paar Mal, aber am Fuße des Katschbergs angekommen, weiß auch Annalena, dass es sich nur noch um Minuten handeln konnte. Sie staunte nicht schlecht, als wir diesmal am Falkensteiner Club Funimation vorbei fuhren und setzte bereits zum lautstarken Protest an. Ich konnte sie aber schnell beruhigen, denn diesmal war unser Ziel das Falkensteiner Hotel Cristallo – Abwechslung muss sein. Das Familienhotel liegt direkt im Skigebiet am Fuße des Tschanek, gegenüber vom Gamskogel-Lift, dem Kindersessel-Lift und der Pizzeria Stamperl (mit Österreichs höchstgelegener Brauerei, wie ich mir sagen hab lassen).

Von außen kannten wir das Haus ja bereits – nun waren wir sehr gespannt, ob es mit unseren Erwartungen mithalten konnte. Der erste Eindruck war großartig – die Hotelhalle und das Ambiente wirkten etwas ruhiger als es im Funimation der Fall war. Das sollte aber keineswegs unbedingt ein Nachteil sein – langweilig wurde uns hier zu keiner Zeit. Die Damen beim Check-In waren sehr freundlich und herzlich – was anderes haben wir nach unserem ersten Aufenthalt aber auch nicht erwartet. Sie verrieten uns auch gleich, dass jemand ganz Besonderer bereits auf der Piste auf uns warten würde.

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Das Falkensteiner Resort Katschberg
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Annalenas Augen wurden immer größer und ihr war sofort klar, um wen es sich handelte. „Mama, los wir müssen zu Falky“ war ihre doch recht bestimmte Forderung – wir durften gerade noch so die Koffer aufs Zimmer bringen. An dieser Stelle sei gesagt, dass die Familien Suite wirklich wunderschön ist, wir hier jedoch nicht so viel Zeit verbringen konnten wie wir gerne hätten. So nun musste es schnell gehen: Skianzug an, Haube auf und ab zum hauseigenen Skiverleih mit Skiservice. Am Weg kamen wir beim Skidepot vorbei, wo auch wir unsere Ausrüstung für die nächsten Tage lagern konnten – jedes Zimmer hat seinen eigenen beheizten Spind.

Unsere Ausrüstung war bereits für uns vorbereitet worden – es musste nur noch eine Feinjustierung erfolgen.

Dem gut ausgestatteten Skiverleih ist auch die hoteleigene Skischule angeschlossen. Als Mutter find ich es immens praktisch, dass alles unter einem Dach ist und die Buchung entsprechend unkompliziert verlief. Skilehrer brauchten wir an diesem Tag zwar keinen, wir hatten ja unseren ganz persönlichen Guide, aber grundsätzlich ist das in meinen Augen ein großes Plus.

Nun war es endlich soweit: Christian und Annalena waren mit Ski, Schuhen, Helm und Stöcken ausgestattet, Valentina (1,5 Jahre) und ich mit einer Rodel. Kaum bei der Tür hinaus, erblickte Annalena auch schon Falky auf der anderen Straßenseite, direkt auf der Piste umringt von vielen kleinen Fans.

Das Wiedersehen war für uns alle toll! Annalena war so aufgeregt, dass ihr die Fotos gar nicht so recht kamen, aber für unser Familienalbum musste sie da durch!

Christian und Valentina waren der Kamera gegenüber schon etwas positiver gestimmt.

Annalena stand zwar diesen Winter bereits zwei Mal auf Skiern, aber als sie ihre ersten Schwünge zwischen Christian und Falky zog, war ich trotzdem erstaunt wie souverän sie das meisterte. Ohne weiteres fuhr sie über die Königswiese hinunter als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Mamas Stolz war ihr sicher!

Valentina und ich machten es uns derweilen am Pistenrand bequem und erhaschten auch ein paar an diesem Tag eher raren Sonnenstrahlen.

Während wir auf die Rückkehr der Drei warteten, fiel mir auf, dass auf den gesamt 70 Pistenkilometern an mehreren Stellen Figuren zum Durchfahren stehen. Mal eine Giraffe, mal ein auf dem Kopf stehendes Herz. Das kann nur Katschis Kinderwelt sein– ein eigens für die Kleinen entwickeltes Konzept um die Fähigkeiten und Sicherheit auf den Brettern zu schulen. Aber auch Christian ließ es sich nicht nehmen und nahm jede Hürde mit Bravour – naja, in jedem Mann steckt doch irgendwo ein Kind oder?!

Zig Male ging es rauf und runter – ich wollte die drei bereits als verschollen melden, bis der Hunger sie doch wieder zu uns trieb. Das Hotel bietet zwar Vollpension Plus, aber einen kleinen Snack auf der Gamskogel Hütte gönnten wir uns trotzdem. Von hier aus startet auch die Naturrodelbahn am Katschberg – das ganz besondere Highlight für Valentina und mich an diesem Tag. Während Christian und Annalena auf Skiern zum Hotel zurückkehrten, begleitete Falky uns am Schlitten durch den Wald. Wir hatten jede Menge Spaß – aber Achtung: Sicherheit geht vor, allein wäre ich nicht mit einem Kleinkind gefahren, aber Falky kennt sein Berg wie seine Flügeltasche. Zurück im Hotel war erst mal relaxen auf 2.000m² Acquapura SPA und Wasserwelt mit eigener Falky Aquaworld und Kinder-SPA angesagt. Unser gefiederter Freund musste uns hier zwar verlassen – er ist ja viel gefragt am Katschberg und eigentlich unabkömmlich – aber es war für uns wieder ein unvergesslicher Tag an den wir sicherlich noch lange denke werden.

Unser Fazit: Der Familienberg wird seinem Slogan „Mehr Ski am Katschi“ mehr als gerecht – super Pisten, tolle Möglichkeiten für Anfänger und auch wenn Frau Holle mal auslässt, steht dem Ski-Spaß dank nächtlicher Beschneiung nichts im Wege. Man weiß, dass man sich für das richtige Ski-Hotel entschieden hat, wenn:

  1. Man vom Bett auf die Piste eigentlich nur einmal „umfallen“ muss,
  2. für jedes Familienmitglied etwas dabei ist, und
  3. man eigentlich nicht mehr nach Hause will.

So erging es uns im Falkensteiner Hotel Cristallo. Nach Sommer und Winter am Katschberg, muss jetzt logischerweise Frühling und Herbst folgen. Ich hol schon mal den Kalender hervor und zähl nach wie oft wir noch schlafen müssen! Bis zum nächsten Mal!

 

Wir danken Marlene für ihren tollen Bericht und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

PS: Der Redaktion wurde ein Foto zugespielt, dass den Anschein macht, Familie Kalt hätte unseren Falky gleich mit nach Hause genommen, um nicht mehr so lange auf den nächsten Besuch warten zu müssen. Auf Nachfrage im Hotel können wir aber beruhigen: Falky ist gesund und munter in seinem Horst am Katschberg und freut sich auf euren Besuch!

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